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Nur 160 Gramm: Der Vargo Titan Topf 1.3L im Campinggeschirr Test

Damit eine Trekking Ausrüstung als ultraleicht gelten kann, muss deren Basisgewicht unter 5kg liegen. In meiner aktuellen Trekking Packliste kannst Du nachlesen, dass ich diese Grenze noch nicht unterschritten habe.

Aber durch den Umstieg von meinem alten Alu Kochtopf auf den Vargo 1.3L Titan Topf, konnte ich dieser 5kg-Marke um 100 Gramm näher kommen. Mir ist diese Grenze aber ziemlich egal. Es geht mir nicht um Zahlen. Sondern um den Vorteil den eine ultraleichte Trekking Ausrüstung für mein Wandererlebnis darstellt.

Daher habe ich mich über den Titan Topf auch wirklich gefreut. Er ist beim ersten Befingern auch tatsächlich merklich leichter, als die handelsüblichen Campingtöpfe aus Aluminium.

Er wiegt insgesamt 40% weniger als mein bisheriger Topf!

Aber Gewicht ist ja nicht alles. Denn Titan ist im Vergleich zu Aluminium ein deutlich schlechterer Wärmeleiter. Wie sich das in der Praxis auswirkt, habe ich ausführlich unter die Lupe genommen! Zuerst jedoch einmal ein paar Eckdaten zu dem ultraleichten Titan Topf:

Vargo 1.3l Titan Topf im Campinggeschirr Test

  • Gewicht Gesamt(nachgewogen): 160 Gramm
  • Gewicht Deckel (nachgewogen): 58 Gramm
  • Volumen: 1.3 Liter
  • Abmessungen (Höhe/Durchmesser): 78mm / 145 mm
  • Material: Titan
  • Ausstattung:
    • Abgiesslöcher im Deckel
    • faltbare Griffe
    • beschichte Handgriffe
    • Deckelgriff aus hitzebeständigen Plastik

Campinggeschirr Test: Erster Eindruck und Verarbeitung

Der 160g leichte Titan Topf von Vargo hat ein Fassungsvermögen von 1.3 Litern, was für 2 Personen ausreichend groß ist. Extra ausgelitert habe ich den Topf aber nicht. Da der Topf jedoch schon bei einem Liter Wasser recht voll erscheint, bezweifle ich, dass die vollen 1.3 Liter erreicht werden. Er ist eher breit als hoch, was ich deutlich angenehmer finde, als die Camping Töpfe im Tassen Format*. Denn so kann ich die Speisen einfacher umrühren, sollte der Topf einmal etwas voller sein.

Gewichtstechnisch ist der Vargo natürlich ein wahres Fliegengewicht. Das Titan Material ist zwar dünnwandig, macht dennoch einen stabilen und steifen Eindruck. Die Verarbeitung ist ordentlich und ich kann bei der ersten Begutachtung keine optischen Makel erkennen.

Die Griffe sind hitzebeständig gummiert und lassen sich zur besseren Verstauung zur Seite weg klappen. Im ausgeklappten Zustand hat man mit ihnen den Topf gut unter Kontrolle und kann auch problemlos Flüssigkeit seitlich aus ihm herauskippen.

Der Griff meines alten Alu-Topfes klappte nach oben weg, was ein seitliches Ausgießen zu einem Desaster werden ließ.

Der Deckel des Vargo Titan Topf besitzt mehrere, nebeneinander angeordnete Löcher, was das Abschütten von heißem Nudelwasser ermöglicht, ohne den Deckel abzunehmen. Desweiteren umschließt der Deckel den Topf von Außen, wodurch die vollen 1.3 Litern genutzt werden können.

Einige Deckel reichen durch ihre Konstruktion in den Topf hinein und verringern dadurch das effektiv nutzbare Volumen.

Campinggeschirr Test: Leistung des Vargo 1.3l Titan Topf

Für diesen Testbericht habe ich die Zeit gestoppt, wie lange es dauert 1 Liter sowie die für mich praxisnäheren 0.5 Liter Wasser zum kochen zu bringen. Als Kocher kommt mein Dosenkocher zum Einsatz, das Wasser hat eine Temperatur von circa 15°C und die Umgebungstemperatur beträgt 20°C. Bei diesen Bedingungen braucht:

  • 1 Liter Wasser 9:45 Minuten bis es sprudelnd kocht
  • 0.5 Liter Wasser 5:00 Minuten bis es sprudelnd kocht

Außerdem habe ich in der Testphase verschiedene Arten von Speisen mit dem Topf gekocht, um seine Leistung und den besten Einsatzbereich auszuloten. Generell habe ich festgestellt: Alles in Kombination mit Wasser klappt super, ansonsten brennt es schnell an!

Ultraleichte Ausrüstungs Tipps:

Ultraleicht Tarp

Ultraleichtes Flat Tarp

ultraleichte Titan Tasse

Snow Peak Titan Tasse

ultraleicht Isomatte Test Z-Lite

Ultraleicht Isomatte

Ultraleicht Rucksack

Ultraleicht Rucksack

Den Titan Topf habe ich dabei immer in Kombination mit meinem präferierten Dosen- und Spirituskocher verwendet. Hier liste ich Dir nun eine Auswahl der gekochten Gericht mit Vor- und Nachteilen auf:

Nudelsuppe

Das Wasser lässt sich bei geschlossenem Deckel angenehm flott zum kochen bringen. Durch die kleinen Ausgussöffnungen sieht man sofort, wenn das Wasser kocht und der Wasserdampf aufsteigt. Tütensuppe hinein, ein paar Minütchen kochen lassen und fertig ist alles. Hat erwartungsgemäß problemlos funktioniert. Logischerweise ist bei der Menge an Flüssigkeit auch nichts angebrannt.

Gebratenen Reis aufwärmen

Den gebratenen Reis vom Vortag wieder aufzuwärmen war hingegen schon deutlich schwieriger. Denn dieser fängt relativ schnell an am Boden anzubrennen. Mit etwas Wasser und ständigem Rühren, kann aber das Schlimmste verhindert werden.

Dadurch das die Flamme des Dosenkochers nicht reguliert werden kann, muss ich den Topf ab und zu vom Feuer nehmen, um die Hitze zu reduzieren. Richtig angebrannt ist der Reis aber nicht und kann entspannt genossen werden.

Tipp: Regulierbar und trotzdem ultraleicht ist der BRS 3000T Gaskocher

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Spiegeleier

Trotz des Wissens, dass anbraten nicht so die Stärke eines Titan Topfs zu sein scheint, versuche ich mich an 2 Spiegeleiern. Vorsichtshalber habe ich auch einen kleinen Schuss Öl in den Topf gegeben. Trotzdem braten die Spiegeleier nach kurzer Zeit am Boden des Topfes an und ich habe Mühe sie zu etwas Essbarem zuzubereiten. Am Ende kommt das Ergebnis eher einem matschigen Rührei nahe, als Sunny-Side-Up gebratenen Spiegeleiern.

Wenn Du dein Campinggeschirr häufig als Pfanne verwenden möchtest, dann bist Du mit einem Titan Topf nicht sonderlich gut aufgehoben. Für diesen Bereich eignet sich Aluminium deutlich besser.

Fertiggerichte

Spezielle Trekkingnahrung ist leider ziemlich teuer. Daher weiche ich oft auf die günstigeren Varianten aus dem Supermarkt aus. Die dehydrierten Gerichte sind leicht und bieten sich gut als sättigende Mahlzeit an.

Heute stehen Penne in Tomaten-Mozzarella-Soße auf dem Speiseplan. Die Zubereitung ist kinderleicht und verlangt nur nach 500 Milliliter kochendem Wasser. Auch bei -5°C im Schnee kocht das Wasser relativ schnell und die Penne-Soßen-Mischung wird in das sprudelnde Wasser eingerührt. Nach knappen 10 Minuten und ein paar Mal umrühren ist ein Großteil das Wassers von den Nudeln aufgesogen und das Essen fertig.

Angebrannt ist nichts und das Fertiggericht schmeckt erstaunlich gut. Für diesen Einsatzzweck eignet sich der Titan Topf wirklich klasse! Glücklicherweise habe ich an meine Outdoor-Küche auch keine höheren Ansprüche.

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Fazit zum Vargo Titan Topf

Der Einsatzbereich des Vargo Titan Topf lasst sich kurz und knapp so beschreiben: Kochen ja, braten nein. Wenn sich deine Kochaktivitäten bei Wander- oder Trekkingtouren auch nur auf das Kochen und Zubereiten von Fertiggerichten mit kochendem Wasser beschränken, dann ist der Titan Topf von Vargo eine tolles sowie ultraleichtes Campinggeschirr für dich! Personen mit Chefkoch Ambitionen wird er aber wahrscheinlich nicht zufrieden stellen.

Seine Konstruktion ist stabil und durchdacht. Punkten kann er mit den sinnvollen Griffen, den praktischen Ausguß-Öffnungen, dem festen Sitz des Deckels und natürlich dem minimalen Gewicht. Für meinen Einsatzbereich ist er ideal und ich freue mich riesig über die eingesparten 100 Gramm gegenüber meinem alten Aluminium-Exemplar. Absolute Kaufempfehlung!

Update Mai 2016:

Mittlerweile habe ich den Topf schon ein knappes halbes Jahr im häufigen Gebrauch und bin immer noch äußerst zufrieden mit ihm. Obwohl ich den Topf bis jetzt bestimmt 50+ mal eingesetzt habe, gibt es nichts an seiner Qualität zu beanstanden. Logischerweise hat er durch das häufige Benutzen einige Gebrauchsspuren (z.B. Rußspuren auf der Unterseite) bekommen. Aber nichts davon beeinträchtigt die Funktionsweise in irgendeiner Art.

Der Vargo Titan Topf macht den Eindruck, das ich mit ihm noch viele Jahre Spaß am Outdoorkochen haben werde!

Alternativen

Neben dem Vargo Titan Topf gibt es noch viele weitere ultraleichte Titan Kochgefäße auf dem Markt. Hier eine winzige Auswahl:

Was hältst Du vom Vargo Titan Topf?
Was sind deine Erfahrung mit Titan Töpfen?

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Anmerkung*: Ich danke dem Trekking-Lite-Store.com für die Bereitstellung des Testprodukts. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst! Einige Produkt-Verlinkungen auf dieser Seite sind Affiliate Links für die BergReif eine geringe Provision erhält, falls Du einen dieser Artikel kaufst. Für dich fallen keine Extra-Kosten an. Dies hilft mir bei der Kostendeckung dieses Blogs.

 

Wie man sich bettet so liegt man – Therm A Rest Z-Lite Isomatten Test

Die Therm A Rest Z-Lite Isomatte ist ultraleicht und bietet mit ihrer Dicke von 2 cm selbst auf harten Untergründen ausreichenden Komfort. Durch ihre wabenartige Konstruktion rutscht auch der Schlafsack nicht weg. In diesem Therm A Rest Z-Lite Test erfährst Du ihre Vor- und Nachteile.

Ich kann den Untergrund genau spüren. Jedes noch so kleine Steinchen scheint sich seinen Weg in meinen Rücken gebahnt zu haben. Hüfte und Schultern sind von einem stechenden Schmerz überzogen. An eine bequeme Schlafposition auf der Seite ist gar nicht mehr zu denken. Ein kurzer Blick auf die Uhr – 3:27 – mindestens 3 Stunden muss ich also noch durchhalten, bis das erste Tageslicht mich endlich von meiner Qual erlöst. Am nächsten morgen fühlte sich mein ganzer Körper so an, als sei er von einem 40 Tonner überrollt worden – mehrfach.

Seit der ersten Nacht auf einer simplen geschäumten und günstigen 1 cm dicken Isomatte habe ich mir geschworen – nie wieder! Es folgten verschiedene selbstaufblasende Luftmatratzen, die mich damals aber aufgrund ihres hohen Gewichts nie so richtig überzeugen konnten. Daher habe ich mich durchgerungen doch nochmal eine leichte geschäumte Variante auszuprobieren. Diesmal aber etwas dicker (2cm) und faltbar. Somit war die Therm A Rest Z-Lite mein neues Testobjekt.

Therm A Rest Z-Lite Test

Hier sind erstmal ein paar Details der Therm A Rest Z-Lite:

  • Gewicht: 370 g (nachgewogen)
  • Abmessungen: 183 cm x 51 cm
  • Dicke: 2 cm
  • Material: geschlossenzelliger Schaumstoff
  • R-Wert: 2,2
  • Einsatzbereich: 3 Jahreszeiten
  • Besonderheiten: faltbar, ultraleicht
  • Preis: EUR 40,95

Therm A Rest Z-Lite Test : Gewicht und Packmaß

Die Isomatte ist wirklich ultraleicht. Der Hersteller gibt ein Gewicht von 410 g für die Standardvariante an, jedoch zeigte meine Waage mit 370 g ganze 40 g weniger an. Viel weniger Gewicht ist mit einer herkömmlichen Isomatte in Standardlänge fast nicht zu erreichen. Höchsten mit einer dünneren Evazote Isomatte, welche dann aber auch unkomfortabler ist. Die Z-Lite ist nicht so angenehm klein wie die NeoAir XLite Serie von Therm-A-Rest, aber doch deutlich kompakter als die typischen rollbaren Schaumstoff-Isomatten. Dadurch ist sie morgens nach dem Aufstehen auch so fix wie keine andere Matte zusammengepackt und verstaut. Die Entlüftung der selbstaufblasenden Matten empfand ich immer als sehr lästig und zeitintensiv.

Therm A Rest Z-Lite Test Isomatten Test

In zusammengefaltetem Zustand hat die Z-Lite die folgenden Abmessungen:

  • Länge: 51 cm
  • Breite: 13 cm
  • Höhe: 14 cm

Ich bin 1,97 m groß und habe auf der 183 cm langen Z-Lite ausreichend Platz. Meine Freundin ist 1,68 m groß und hat die untersten beiden Elemente abgeschnitten und verwendet sie jetzt als Sitzpad. So können kleinere Wanderer die Isomatte noch leichter machen.

Ein großer Vorteil gegenüber Luftmatratzen ist die Beständigkeit gegen spitze Steine oder Ähnliches. Diese Isomatte ist quasi unkaputtbar und verzeiht auch die Wahl eines schlechteren Schlafplatzes. Sie ist außerdem wasserresistent und kann somit auch bei Regen außen am Rucksack befestigt werden. Das empfinde ich als großen Vorteil, da die Regenhülle oft nicht komplett über Rucksack und die Isomatte passt. Ich habe die Z-Lite immer oben auf meinen Trekkingrucksack geschnallt. Aber auf unserer Trekking-Tour nach Mallorca hat sich das als nicht so vorteilhaft erwiesen. Denn dort gab es in den Wäldern viele tiefhängende Äste, die der Isomatte gerne mal einen kleinen Schnitt verpasst haben. Das ändert zwar nichts an dem Schlafkomfort, ist aber etwas nervig. Daher werde ich sie beim nächsten Mal lieber etwas weiter unten am Rucksack befestigen.

Therm A Rest Z-Lite Test Isomatten Test

Therm A Rest Z-Lite Test : Schlafkomfort

Das erste Probeliegen auf dem heimischen Holzfußboden erwies sich als erstaunlich bequem. Selbst wenn man sich mit beiden Knien auf der Isomatte abstützt, entsteht dort kein drückender Schmerz. Ob auf der Seite oder dem Rücken, der harte Fußboden ist kaum zu spüren. An den Komfort einer 6,3 cm dicken Luftmatratze* kommt die Z-Lite jedoch nicht ganz heran. Das habe ich aber auch nicht erwartet. Das Schaumstoffmaterial der Therm A Rest Z-Lite ist genau genommen nur 0,8 cm dick. Die wabenartige Konstruktion erhöht jedoch die effektive Dicke auf 2 cm und den Schlafkomfort erheblich.

Therm A Rest Z-Lite Test Isomatten Test

Bis jetzt habe ich mit der Z-Lite auf vielen verschiedenen Untergründe geschlafen. Von weichem Moos, über wurzeligen Waldboden, einfache Wiese bis zu steinigen Felsböden und Pflastersteinen war alles dabei. Je weicher der Untergrund, desto angenehmer liegt man natürlich auch. Aber selbst auf den härtesten Böden war das Schlafen mit der Z-Lite erstaunlich angenehm und vergleichsweise erholsam. Und ich bin jemand der auf einer unbequemen Isomatte eigentlich kein Auge zu machen kann.

Auf einer früheren Trekkingtour im Harz hatte ich eine günstige 3,6 cm dicke selbstaufblasende Isomatte dabei und habe auf ähnlichen Böden deutlich schlechter gelegen und geschlafen. Es kommt eben nicht immer auf die Dicke an, sondern auch auf die Konstruktion. Die Wärmeisolation gegen Kälte von Unten konnte ich bis 0°C Umgebungstemperatur testen und war vollkommen zufrieden. In Kombination mit dem Daunenschlafsack Lite Line 400 von Cumulus habe ich keinen Wärmeverlust von unten gespürt. Für den Wintereinsatz ist sie aber durch den R-Wert von 2.2 nicht zu empfehlen.

Etwas wärmer, aber auch nicht für den Wintereinsatz geeignet ist die SOL Variante der Z-Lite* mit einem R-Wert von 2.6. Deren Therma Capture™ Technologie sorgt für 20% mehr Wärme. Willst Du auch bei tieferen Minusgraden draußen schlafen, kannst Du auch mehrere Isomatten übereinander kombinieren. Die R-Werte lassen sich einfach addieren. Ab einem R-Wert von 4 spricht man von Wintertauglichkeit.

Preis/Leistung und Fazit

Für knapp 40 € bekommst du mit der Therm-A-Rest Z-Lite eine super Isomatte, die zwar etwas voluminöser als die aktuellen NeoAir Modelle von Therm-A-Rest* ist, aber dafür leichter und deutlich günstiger ist. Obwohl die Oberfläche nicht ganz unempfindlich gegenüber Ästen ist, kann sie dir im normalen Gebrauch nicht kaputt gehen. Für dieses Gewicht und den Preis ist sie überraschend komfortabel und macht selbst das Schlafen auf hartem Betonboden nicht zur Tortur. Die gefühlten nächtlichen Unfälle mit 40 Tonnern sind glücklicherweise vorbei! Klare Empfehlung für Freunde des leichten Gewichts!

Eine bequemere und platzsparendere Alternative ist die NeoAir xLite*, ebenfalls von Therm-a-Rest. Mit einer Dicke von 6,3cm und einem Gewicht von circa 350 Gramm kommt sie dem Begriff von Schlafkomfort beim UL-Trekking wohl am nächsten! Leider lässt sich das Therm-a-Rest auch gut bezahlen. Ein Kompromiss ist da sicherlich die NeoAir Trekker*, die zwar günstiger aber auch etwas schwerer ist. Das Budget Modell der aufblasbaren NeoAir Serie ist die Venture*. Mit gut 600 Gramm ist sie etwas schwerer als die anderen NeoAir Modelle, kostet mit circa 68€ aber auch deutlich weniger.

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Anmerkung*:  Die Isomatte habe ich selbst erworben und wurden mir nicht vom Hersteller zur Verfügung gestellt! Einige Produkt-Verlinkungen auf dieser Seite sind Affiliate Links für die BergReif eine geringe Provision erhält, falls Du einen dieser Artikel kaufst. Für dich fallen keine Extra-Kosten an. Dies hilft mir bei der Kostendeckung dieses Blogs.