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9 Tipps für noch schönere Bergfotos bei der nächsten Tour

von // 22-Juni-2015 // 7 Kommentare
Bergfotos Tipps Outdoor Blog BergReif

Eine meiner großen Leidenschaften ist das Fotografieren. Und das am allerliebsten in den Bergen. Es macht mir sogar soviel Spaß, dass ich trotz der ultraleicht Ansprüche an meine Wanderausrüstung immer meine schwere Spiegelreflexkamera bei mir trage!

Wenn ich aber wieder in der wunderschönen Landschaft der Berge unterwegs bin, dann lohnt es sich allemal und ich habe es noch keinmal bereut. Über die Jahre habe ich viele Fachzeitschriften gewälzt, mir Webinare und unzählige YouTube-Videos angeschaut, um mich in meinem Hobby weiterzubilden. Über die Zeit haben sich daraus einige Tipps und Tricks heraus kristallisiert, die mir bei meinen Fotos in den Bergen wirklich geholfen haben.

Daher zeige ich dir heute 9 Tipps, mit denen Deine Bergfotos auf der nächsten Tour noch interessanter und schicker werden!

Ich nutzte seid einigen Jahren die Sony Alpha 58* mit einem Superzoom von Sigma* und einer 50 mm Festbrennweite von Sony*.

9 Tipps für Bergfotos

1. Beachte bei Bergfotos die drittel Regel

Die Drittel-Regel ist eine der grundlegendsten und ältesten Kompositionsmittel der Fotografie, um ein Bild für den Betrachter interessanter zu gestalten. Dabei wird das Foto horizontal und vertikal in gleichgroße Drittel aufgeteilt (siehe Fotos).

Nun werden die interessantesten oder wichtigsten Bildelemente an einem der Schnittpunkte dieser Linien platziert und somit aus der Mitte gerückt. Welchen Schnittpunkt oder welche Drittellinie Du nun für dein(e) Bildelement(e) verwendest ist nicht so entscheidend. Alleine schon die Tatsache, dass das Hauptmotiv nicht mittig im Bild platziert wurde, macht das Foto attraktiver.

Hätte ich bei dem folgenden Bild das Refugio Piscardú zentral im Bild fotografiert, wäre einiges von der Bildwirkung verschwunden und das Foto sehr viel langweiliger geworden. So ist noch ein Großteil des Sella-Felsmassivs zu sehen, was die Proportionen der Hütte zum Gebirge in ein gutes Verhältnis setzt. Bei Bergfotos finde ich es auch schöner, wenn die Silhouette des Bergmassivs nicht auf der Bildmitte sondern etwas höher Richtung Bildrand, auf der oberen Drittellinie sitzt.

Bergfotos
Das Rifugio Piscardú im Sella-Massiv

Für den Horizont gilt das gleiche. Platziere ich ihn genau auf der Hälfte des Bildes, wirkt das Foto langweilig und macht den Eindruck eines schnell geschossenen Schnappschusses. Zusätzlichen wären dann Himmel und Erde gleich stark betont und für den Betrachter ist nicht zu erkennen, was nun  der wichtiger Bildteil des Fotos ist.

Setzt ich den Horizont aber auf die obere horizontale Drittellinie (wie auf dem folgenden Foto), dann gewichte ich den Erdteil stärker. Anders herum ist das natürlich auch möglich. Zusätzlich habe ich den Nadelbaum noch auf die rechte Drittellinie ausgerichtet, um das Meer noch etwas stärker zu betonen.

Bergfotos
Unterwegs auf der Trockenmauerroute GR 221 auf Mallorca

Generell kann man sagen, dass Fotos, die sich an der Drittel-Regel orientieren, auf den Betrachter spannender, abwechslungsreicher und interessanter wirken. Bei den meisten Kameras, kann man sich auch ein Drittelraster direkt im Sucher bzw. auf dem Display als Hilfe anzeigen lassen. Auf dem späteren Foto ist davon dann natürlich nichts mehr zu sehen.

2. Nutze führende Linien

Diagonale Linien führen den Betrachter in das Bild hinein und können den Weg zum wichtigsten Bildelement leiten. Bei Bergfotos bieten sich als führende Linien Zäune oder Wanderwege besonders gut an, aber der Kreativität sind da natürlich keine Grenzen gesetzt!

Interessant ist es auch, wenn die Zäune oder Wanderwege in einer der unteren Bildecken beginnen. In den westlichen Ländern bietet es sich zudem an, die führenden Linien von der linken Bildecke beginnen zu lassen, da unsere Leserichtung von links nach rechts verläuft. Unsere Augen sind daher darauf trainiert, bei der Betrachtung eines Fotos auf der linken Seite zu starten.

Durch führende Linien gibst Du quasi vor, wie der Blick des Betrachters verlaufen soll und wo dieser schlussendlich ankommt.

Bergfotos
Auf dem Weg zum Pilatus in der Zentralschweiz
Bergfotos
Engelberg in der Schweiz im Sommer

3. Spiel mit der Schärfentiefe

Üblicherweise sollen die Bergfotos am besten von vorne bis hinten knackscharf sein. Ist der Vorder-, Mittel-, und Hintergrund gleichmässig scharf, dann spricht man von einer großen Schärfentiefe, wie auf dem folgenden Bild zu erkennen.

Benutzt Du eine Kamera bei der die Blende manuell eingestellt werden kann, dann wähle eine kleine Blendenöffnung und eine hohe Blendenzahl (ab Blende 11 aufwärts), um das gesamte Bild scharf zu bekommen. Hast Du eine Kompaktkamera, bei welcher Du keine manuelle Einstellung der Blende vornehmen kannst, dann wähle im Szenen-Modus „Landschaft“ aus. In diesem Automatik-Modus stellt die Kamera automatisch eine hohe Blendenzahl ein, um den gleichen Effekt einer hohen Schärfentiefe zu erreichen.

Bergfotos
Die Tuxer-Alpen kurz vor dem Tuxerjochhaus

Manchmal möchte man das aber genau nicht haben. Wenn Du zum Beispiel nur ein bestimmtes Bildelement scharf darstellen möchtest, die restlichen Bildbereiche aber unscharf sein sollen, dann brauchst Du eine geringe Schärfentiefe. Um das zu erreichen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Zum einen gibt es die Möglichkeit, so Nah wie möglich an dein Motiv heran zugehen. Einige Kameras bieten zusätzlich die Einstellung eines Makro-Modus an, wodurch Du noch näher mit dem Objektiv an dein Motiv rücken kannst. Wenn Du jetzt darauf fokussierst, verschwimmt der Hintergrund schon etwas in Unschärfe.

Um diesen Effekt noch deutlich zu verstärken, kannst Du die Blende weiter öffnen, wodurch die Blendenzahl und die Schärfentiefe sinkt. Je niedriger die Blendenzahl, desto unschärfer wird der Bildhintergrund. Bei Kompaktkameras gibt es häufig Szenenprogramme, die einen ähnlichen Effekt bewirken.

Bergfotos
Im Hintergrund der Cúber Stausee im Tramuntana Gebirge auf Mallorca bei Blende f/3.5

Falls Du aber sehr starke Unschärfeneffekte erreichen möchtest, kommt man um den Einsatz einer professionellen Kamera und eines gleichwertigen Objektivs nicht mehr herum. Dieses sollte sehr Lichtstark (Blende 1.8 und abwärts) sein, um durch die große Blendenöffnung eine sehr geringe Schärfentiefe zu ermöglichen. Diese wird durch dein Einsatz einer Kamera mit Vollformatsensor* noch verstärkt.

4. Fotografiere in RAW und entwickle selbst

Von Haus aus sind die meisten Kameras so eingestellt, dass die Bilder im bekannten JPEG-Format gespeichert werden. Dieses spart zwar Speicherplatz auf der SD-Karte, eignet sich aber nicht besonders gut für die spätere digitale Nachbearbeitung der Fotos, da viele Bild- und Helligkeitsinformationen beim Speichervorgang des Fotos entfernt werden.

Fotografierst Du im RAW-Format, dann bleiben all diese Informationen erhalten und ermöglichen somit ein sehr viel großeres Potential bei der Nachbearbeitung. Ist ein RAW-Foto überbelichtete, oder unterbelichtet, hat einen falschen Weißabgleich, ist verrauscht oder hat zu wenig Schärfe, kann man es problemlos nachher am PC korrigieren. Das ist mit JPEG nur sehr begrenzt möglich. Als Folge wächst natürlich auch der Speicherbedarf eines RAW-Fotos. Im Schnitt sind das circa 20 MB pro Foto.

Das unten dargestellten RAW-Foto ist generell unterbelichtet und der Vordergrund (Wiese und Sträucher) und Hintergrund (Berge, Fluss und Wolken) ohne wirklich erkennbare Strukturen. Zusätzlich wirkt das Bild sehr Kontrast- und Sättigungsarm. Obwohl die Stimmung, als ich das Foto am Nachmittag geschossen habe, wirklich toll war, kommt diese auf dem Bild, welches so aus der Kamera kommt, nicht wirklich rüber.

Nach der Bearbeitung in dem RAW-Converter Adobe Lightroom* sieht das Ganze jedoch schon anders aus. Der Vordergrund ist aufgehellt worden, der Hintergrund ebenfalls, alle Bildbereiche haben deutlich mehr Struktur bekommen, die Lichtstimmung passt nun zu dem gesehenen Moment und das Bild hat deutlich mehr Kontrast, wodurch die Berge im Hintergrund besser zur Geltung kommen.

Ich persönlich fotografiere seid einigen Jahren schon im RAW-Format und bin jedes Mal super glücklich über die Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung. Wenn Du das maximale aus deinen Bildern herausholen möchtest und dich gerne mit Nachbearbeitung von Fotos beschäftigst, dann schieß in RAW!

Bergfotos

Leider haben nicht alle Kompaktkameras die Möglichkeit die Fotos im RAW-Format zu speichern. Solltest Du aber vor dem Kauf einer neuen Kamera stehen, kann ich Dir nur empfehlen ein Exemplar zu erwerben, welches diese Möglichkeit hat. Selbst wenn Du am Anfang lieber noch im JPEG Format fotografierst, vielleicht reizt es Dich ja später einmal noch mehr aus deinen Bilder heraus zu holen.

Sollte Dir das professionelle Programm Adobe Lightroom* zu teuer sein, gibt es noch andere Software mit welche Du deine RAW-Bilder entwickeln kannst! Hier findest Du einen Vergleich der unterschiedlichen Programme bei ColorFoto.de.

Anmerkung: Alle in diesem Artikel gezeigten Fotos wurden in RAW geschossen und anschließend in Lightroom nachbearbeitet.

5. Es gibt kein schlechtes Wetter für Bergfotos

Nicht nur bei strahlend blauen Himmel und bestem Wanderwetter lohnt es sich die Kamera zu zücken. Mir macht es zwar auch mehr Spaß bei Postkarten Wetter zu fotografieren, aber das heißt nicht, dass die Kamera an bewölkten, regnerischen oder stürmischen Tagen zuhause bleiben muss. Im Gegenteil.

Denn besonders die interessanten Wolkenformationen, welche sich um die Bergmassive ranken oder in endlose Höhen auftürmen, können sehr interessante Motive sein.

Bergfotos

Und wenn man Glück hat, dann traut sich die Sonne doch noch aus ihrem Versteck hervor und man kann sich über die meist ganz besondere Lichtstimmung freuen!

Bergfotos Tipps Karwendelhaus
Die Wolkendecke öffnet sich am Karwendelhaus

6. Nutze die goldene Stunde

Die Stunde nach dem Sonnenaufgang und vor dem Sonnenuntergang wird die goldene Stunde genannt. In dieser Zeit steht die Sonne schon sehr tief und taucht die Landschaft in satte Rot- und Orangetöne. Das gibt besonders den Bergfotos einen besonderen Charme.

Sind viele verschiedene Bergketten oder Gipfel hintereinander zu erkennen, dann setzten sie sich durch unterschiedliche Helligkeiten voneinander ab. Das erzeugt einen sehr schönen vielschichtigen Eindruck, da die Berge als einzelne Ebenen zu erkennen sind. Hängen dann noch einige Wolken vor und über den Gipfel, erzeugt dieser Moment eine unglaublich interessante und reizvolle Stimmung.

In so einem Fall sollte man seine Kamera gut kennen und benutzten können, um sofort die richtigen Einstellung parat zu haben. Denn diese Stimmung ist meist nur von kurzer Dauer.

Bergfotos Tipps Goldene Stunde
Die Goldene Stunde im Karwendel Gebirge. Vom Hallerangerhaus gesehen

7. Bildaufbau: Vorder-, Mittel-, Hintergrund

Interessante Bilder sind vielschichtig und erzeugen somit als 2 dimensionale Medien einen räumlichen Eindruck. Und um diese Vielschichtigkeit zu erreichen, ist es hilfreich in den Bildern einen Vorder-, Mittel- und Hintergrund zu haben. Auch so werden deine Bilder interessanter und heben sich von der Masse ab.

In dem folgenden Bild ist der Wegweiser mit integriertem Warnhinweis auf das Militärische Sperrgebiet der Vordergrund, der Junssee stellt den Mittelgrund dar und die bläulichen Berge der Tuxer Alpen sowie der Himmel markieren den Bildhintergrund.

Bergfotos
Der Junssee kurz nach dem Geierjoch

8. Nicht nur Weitwinkel nutzen

Wenn man in den Bergen unterwegs ist und die Sonne vom blauen Himmel strahlt, dann möchte man am liebsten die Kamera permanent in der Weitwinkel-Einstellung lassen, um möglichst viel von der wunderbaren Landschaft auf ein Foto bannen zu können.

Das mag für viele Motive auch durchaus nicht verkehrt sein, aber ab und zu hilft es dem Bildaufbau und dessen Wirkung sehr, wenn man den Bildausschnitt durch heranzoomen etwas verkleinert. So wird der Betrachter gezielter auf einen bestimmten Bereich der Landschaft gelenkt, den Du für besonders eindrucksvoll hältst.

Der majestätische Charakter des Gebirges muss durch den kleineren Bildausschnitt trotzdem nicht darunter leiden, wie auf dem folgenden Foto aus den Dolomiten zu sehen ist.

Bergfotos
Auf dem Weg zur Puez-Hütte in den Dolomiten

9. Flaue Farben? Mach’s schwarz/weiß!

In das unten dargestellt Bild war es selbst mit der RAW-Entwicklung wirklich schwierig eine schöne Stimmung und lebendige Farbe zu bekommen. Bei solch diesigem und regnerischen Wetter in den Bergen kann es manchmal nicht ganz einfach sein, tolle Bilder zu machen. Alles scheint zu einer grauen Masse zu verkommen.

In so einen Fall kann es dann sehr hilfreich sein, dass Bild einfach in Schwarz/Weiß darzustellen. Wenn schon nichts mehr aus den Farben (die in diesem Bild sowieso kaum vorhanden sind) herauszuholen ist, dann kann man sie auch einfach ganz weglassen.

Eine Umwandlung in ein Schwarz/Weiß Bild ist in fast allen Bildbearbeitungsprogrammen möglich. Anschließend habe ich den Kontrast noch relativ stark erhöht, die Belichtung etwas reduziert, aber die Weißtöne gleichzeitig angehoben. Das Ergebnis sieht in meinen Augen schon deutlich besser aus als das Original und hat zusätzlich einen etwas dramatischen Charakter bekommen.

Bergfotos

 

Hast Du auch ein paar Tipps für klasse Fotos in den Bergen? Dann ab in die Kommentare damit!

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Über Alex

Ich bin Alex. Und immer dann am glücklichsten, wenn der Rucksack wieder gepackt ist, ich alles lebensnotwendige auf meinem Rücken trage und auf Trekking- oder Wandertour gehe. Ich bin chronisch neugierig, interessiere mich für fast alle Arten von Outdoor-Ausrüstung und generell jeder Art von Outdoor-Tipps. Und das was ich dabei so alles lerne, möchte ich mit Dir hier auf BergReif teilen!

7 Kommentare

  1. Die Farben des RAW erscheinen mir aber sehr viel natürlicher als die Farben in der nachbearbeiteten Version. Meiner Meinung nach ein wesentlicher Nachteil beim „selber entwickeln“ ist, dass ohne das notwendige Fingerspitzengefühl der ein oder andere Regler etwas überdreht wird.

    1. Hallo Jens,

      Das Empfinden von Farbe ist eine sehr subjektive Eigenschaft und daher muss jeder Fotograf bei der Bildbearbeitung selbst entscheiden was gefällt und was nicht. Bei der RAW-Entwicklung geht es ja nicht unbedingt um das Darstellen von möglichst natürlichen Farben, sondern darum ein Foto nach seinen eignen Vorstellungen optimal bearbeiten und anpassen zu können. Durch das RAW-Format hat der Fotograf sehr viel bessere Möglichkeiten diese Vorstellungen auch umzusetzen.

      Gruß,
      Alex

  2. Wow, das sind wirklich tolle Fotos und gute Tipps! Danke dafür! Ich habe jetzt erst durch meinen letzten Urlaub in einem Hotel in den Dolomiten so richtig zum Wandern gefunden! Durch die ganzen Tipps und Beiträge bekomme ich aber immer mehr Lust! :)

  3. Hallo Alex,
    interessante Tipps, vielen Dank.
    In Bezug auf den letzten Punkt mit den flauen Farben. Da mach ich dann die Bilder gerne etwas auf alt und nutze den Sepiaeffekt, also diese brauntöne. Das gibt dann auch immer schöne Bilder.
    Im Grunde ist es doch aber so, dass man einfach mit den Bildern bzw. dem Tool spielen muss.

    Grüße
    Lefdi

    1. Hi Lefdi,

      das mit dem Sepiaeffekt ist auch ne coole Alternative. Nutze ich zwar kaum, aber manchmal sieht das auch echt klasse aus!

      Viele Grüße,
      Alex

  4. Hi Alex,
    was bei dem s/w Bild sicherlich auch interessant wäre ist der Tilt-Shift-Effekt….kannst ja mal testen, macht sicherlich auch noch was her.
    Auch wenn mich jetzt hier sicherlich einige steinigen werden, aber wenn man überlegt, was für interessante Funktionen die Foto-Smartphone-Apps mittlerweile haben, dann ist das schon Irre was man aus manchen unschönen Fotos noch retten kann.
    Solche Tools gibt es ja zwischenzeitlich auch für den PC und kannst darüber dann auch mit den ganzen Effekten spielen.
    Nur übertreiben sollte man es eben nicht ;-)

    Grüße
    Lefdi

    1. Hi Lefdi,

      Ich finde der Tilt-Shift Effekt lässt die Landschaften immer wie Eisenbahnplatten aussehen ;) Aber Du hast Recht, die Smartphone Apps zur Bildbearbeitung werden immer performanter!

      Viele Grüße,
      Alex

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