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Packliste Winter Wandern: Ultraleicht und warm in der kalten Jahreszeit

von // 19-Dezember-2016 // 0 Kommentare
Packliste Winter Wandern Engelberg

Die Temperatur liegt bei -5°C. Winterlich kalt ist es also. Nur Niederschlag gab es seit 3 Wochen keinen mehr. Darum sieht es Mitte Dezember auch eher nach Herbstwanderwetter als Wintersportbetrieb in den Schweizer Zentralalpen aus. Eigentlich gar kein Problem, denn ich freue mich auch Ende des Jahres noch über sichtbare Bergwege.

Glücklicherweise erwachen auch einige Berghütten jetzt aus der Revisionsphase und haben für Besucher wieder geöffnet. Kleinen Hüttentouren steht deshalb diesen Winter nichts im Weg. Auf unserem vorweihnachtlichen Trip nach Engelberg standen aber unterschiedlichste Tageswanderungen bei eisigem Wetter auf dem Programm. Obwohl kaum Schnee liegt, waren die Temperaturen im Schatten sehr frostig. Umgeben von 3.000 Meter hohen Bergen gibt es im Dezember viel Schatten.

Aber brauchst Du im Winter eine andere Wanderausrüstung als in der warmen Jahreszeit? Und falls ja, was musst Du in der kalten Jahreszeit zusätzlichen in deinen Rucksack packen? Was logischerweise auch zu der Frage führt: Wie viel schwerer wird die Packliste für das Wandern im Winter?

Packliste Winter Wandern Engelberg
Brr…14 Uhr im Dezember. Wenig Sonne im alpinen Winter.

Packliste Winter Wandern Tagestour

Um diese Fragen zu klären, habe ich Dir in diesem Artikel einfach meine Packliste(n) für das Wandern bei Eis und Schnee zusammengestellt. Ob ich dabei in den Bergen oder den Mittelgebirgen unterwegs bin, ändert nicht viel an der Ausrüstung. Denn in hochalpinem Gelände, welches speziellere Ausrüstung erfordert, bewege ich mich im Winter eigentlich kaum zu Fuß.

Mit von der Partie sind 2 Packlisten für 2 verschiedene Szenarien.

  • Packliste für eine winterliche Tageswanderung
  • Packliste für eine Hüttentour im Winter

Die Packliste für eine winterliche Tageswanderung stellt die Basisausrüstung für jede Tour im Winter dar. Hier nehme ich wirklich nur das Allernötigste mit. Dieser Basisausrüstung werden dann für eine Hütten- oder Trekkingtour entsprechend mehr Dinge hinzugefügt. Eine Packliste für Trekkingtouren im Winter, folgt dann in einem separaten Artikel im neuen Jahr.

Da sich der Winter besonders durch die Temperatur vom Sommer unterscheidet, ändert sich hauptsächlich die Anzahl der Bekleidungsschichten die man am Körper trägt. Wandernd sowie stehend, beziehungsweise Pause machend. Auch sind die Wanderwege durch Schnee und Eis oft rutschiger oder schwerer passierbar. Wenn selbst die rutschfeste Vibramsohle keinen Halt mehr bietet, braucht es zusätzliche Ausrüstung.

Im Folgenden findest Du die Packliste für das Wandern im Winter im Detail aufgeschlüsselt:

Packliste Winter Wandern: Bekleidung

Packliste Winter Wandern Bekleidung
Die Bekleidung durch das Zwiebelprinzip den Temperaturen anpassen

Beine und Füße

Ist die Temperatur unter 0°C, ziehe unter meiner Wanderhose lange Skiunterwäsche aus Merinowolle von Icebreaker* an. So kühlen dann auch die Beine beim Wandern nicht aus. Je nach Tour entscheide ich mich dann für eine stark wasserabweisende Softshellwanderhose, oder eine aus einem Polyester-Baumwollgewebe. Wird es richtig knackig kalt, oder liegt sehr viel tiefer Pulverschnee, greife ich zu meiner dicken Freeride-Pant* von Marmot.

Ich habe es diesen Winter ein paar Mal ausprobiert. Die Kombination aus halbhohen Zustiegsschuhen, Gamaschen und über 20cm hohem Schnee. Ergebnis: Jedes Mal ziemlich nasse Füße. Vielleicht waren es nicht die richtigen Gamaschen. Vorerst bleibe ich jedoch bei meinen Wanderstiefeln, wenn der Schnee höher als 10cm liegt.

Packliste Winter Wandern Zustiegsschuhe
Bei wenig Schnee im Einsatz: halbhohe Zustiegsschuhe

Oberkörper

Du ahnst es sicher schon. Das Stichwort lautet auch hier wie immer: Zwiebelprinzip. Im Winter hat die Zwiebel aber mehr Schichten. Je kälter es wird, desto dicker wird sie. An einem Wintertag mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, ziehe ich meist 3 Lagen an. Ein kurzes Merinoshirt*, ein dickeres und langärmliges Merinoshirt* von Dilling und eine Wind- oder Hardshelljacke. Führt mich die Wanderung die erste Zeit nur horizontal oder bergab, werden es mit einem Performance Fleece Pullover* 4 Lagen.

Geht es länger und/oder steiler bergauf, verschwindet der Fleece Pullover wieder im Rucksack. Aber die Wind- oder Hardshelljacke bleibt aber die meiste Zeit am Körper, damit der Wind den geschwitzen Körper nicht auskühlt. Eine Windjacke empfinde ich da etwas angenehmer, da deren Atmungsaktivität besser ist als einer wasserdichten Hardshell. Und bergauf wird mir nach spätestens 10 Minuten immer sehr warm. Auch bei Minusgraden.

Die Daunenjacke ruht während dem Wandern fast immer ganz oben im Rucksack. Sie ziehe ich nur in den Pause über die Wind- oder Regenjacke. Ansonsten wird es in der bewegungsfreien Pause schnell richtig frisch. Damit ich die Daunenjacke auch beim Wandern anziehe, muss es schon verdammt kalt werden. Sind beispielsweise Temperaturen unter -10°C zu erwarten, würde ich auch eher als 5.te Schichte eine Primaloftjacke anziehen. Deren Füllung wärmt auch nassgeschwitzt noch. Und die Daunenjacke kann ich dann in den Pause immer noch als sechste Lage überstreifen.

Hände und Kopf

Kalten Händen versuche ich im Winter auch mit dem Zwiebelprinzip entgegen zu wirken. Bis etwas über Null Grad reichen mir einfache und günstige Arbeitshandschuhe* als Isolation für meine Hände. Wird es kälter tausche ich diese gegen die ultraleichten Montane Prism Mitts aus. Das sind sehr leichte Fäustlinge mit einer Füllung aus Primaloft Gold. Gerade einmal 53 Gramm wiegen diese Exemplare in Größe L. Alleine wärmen sie mich bis ungefähr -5°C. Ist es kälter, ziehe ich die Fäustlinge über die Fingerhandschuhe und hatte bis jetzt immer warme Finger.

Packliste Winter Wandern Montane Prism Mitts
ultraleichte Fäustlinge, die meine Hände bis -5°C warm halten

Während dem Wandern schwitze ich viel am Kopf und nutze daher ein Merino-Buff* als Kopfbedeckung. Als doppellagige Mütze „gefaltet“. In der Pause tausche ich es gegen eine wärme normale Mütze aus. Das empfinde ich als sehr viel angenehmer als das nasse Buff auf dem Kopf zu lassen. Nur beim wieder loswandern ist das erneute Aufsetzen des nassen „Lappens“ in den ersten Minuten wenig angenehm…

Die Kapuze der Hardshelljacke bietet bei Wind zusätzlichen Schutz gegen Auskühlen am Kopf.

Einen großen Teil meiner Wander Bekleidung für den Winter nutze ich auch im Sommer. Bei der Auswahl der zusätzlichen Schichten habe ich wie gewohnt auf das Gewicht geschaut. Auch wenn das bei einer Tagestour mit wenig Gepäck nicht ganz so relevant scheint.

Ausrüstung

Anzahl

Gewicht Rucksack [Gramm]

Gewicht Körper [Gramm]

Hohe Wanderschuhe 1 1800
Merino Wandersocken* 1 63
Norrona Falketind Flex 1 Wanderhose 1 400
Funktions Unterhose* 1 50
Merino Lange Unterhose 1 203
Merino T-Shirt – Woolpower* 1 142
Merino Langarmshirt – Dilling* 1 230
Dünner Fleecepulli – Salomon* 1  297
Windshirt 1  100
Hardshelljacke – Haglöfs LIM III 1 240
Daunenjacke – Cumulus Incredilite Endurance 1 359
Merino Buff* 1  39
dünne Arbeitshandschuhe* 1 42
Fäustlinge – Montane Prism Mitts 1 53
Regenkilt MYOG inkl. Packsack 1 67
Mütze 1 61
GESAMT BEKLEIDUNG 719 3636

Packliste Winter Wandern: Verpflegung und Proviant

Auch wenn es für eine Tagestour sicherlich auch ohne geht: Ein kleiner Kocher, Titan Tasse*, Tee und etwas scharfer Ingwer kommt im Winter auch immer in den Rucksack. Natürlich könnte ich den Ingwertee auch zuhause vorbrühen und dann in der Thermoskanne mitnehmen. Aber ich mag es einfach draußen zu sitzen und das Zischen des Kochers zu hören.

Obwohl Spiritus Kälte überhaupt nicht leiden kann, greife ich auf einer Tagestour trotzdem meist auf den altbewährten Dosenkocher zurück. Trägt man den Spiritus nah am Körper, wird der Brennstoff einigermaßen warm gehalten und entzündet sich auch bei leichten Minusgraden. Für eine heiße Tasse Tee ist er somit durchaus auch im Winter zu gebrauchten.

Willst Du eine längere Trekkingtour im Winter machen, auf der Du auch bei Eiseskälte auf den Kocher angewiesen bist, empfiehlt sich ein Benzin- beziehungsweise Multifuelkocher. Diese brennen auch bei sehr tiefen Temperaturen noch, brauchen aber etwas Erfahrung im Umgang.

Ausrüstung

Anzahl

Gewicht Rucksack [Gramm]

Gewicht Körper [Gramm]

Dosenkocher 1 20
Alternative: Benzin- bzw. Multifuelkocher 1
Snow Peak 600 Titan Tasse + Deckel + Windschutz 1 100
Brennstoff + Flasche 1 115
Feuerzeug + Backup Streichholzer 1 12
Klappmesser für Ingwer 1 30
Teebeutel 2-4 8
Ingwer 1
Proviant (Nüsse, Schokolade, Brotzeit, Senf, etc…) Tourabhängig 700
Wasser 2 L 2000
GESAMT VERPFLEGUNG 2905

Die restliche Packliste besteht aus Dingen, die sowieso immer im Rucksack landen sollten: Erste-Hilfe-Set*, Reiseapotheke, Notfall-Biwaksack*, Kompass, Wanderführer und nötige Dokumente. Daneben findet sich noch die Kamera* und ein klein wenig Elektronikkram. Die Stirnlampesolltest Du im Winter auch auf Tagestouren nicht vergessen. Denn machst Du einmal länger Pause, verlierst kurz den richtigen Weg aus den Augen oder bis etwas später gestartet, ist das wenige Tageslicht schneller weg als einem Lieb ist.

Die Trekkingstöcke bieten besonders auf eisigen Passagen besseren Halt und Sicherheit. Ist es längere Zeit und über weitere Passagen sehr eisig, bietet sich der Einsatz von Grödeln* an. Für Wanderungen in tiefem Schnee empfehlen sich Schneeschuhe*. Durch die größere Auflagefläche versinkst Du weniger im Schnee und kommst einfacher und entspannter voran. Diesen Winter hatte ich sie jedoch leider mangels Schnee noch kein Mal im Gebrauch. Sind sie hinten am Rucksack angeschnallt, erhöhen sie dessen Gewicht um 1 – 2kg. Daher packe ich sie auch nur ein, wenn ich weiß, dass ich sie wirklich einsetzen kann.

Im #outdooradvent hat die Streunerin einen schönen Artikel zur richtigen Technik beim Schneeschuhwandern geschrieben.

Packliste Winter Wandern Bekleidung
Bei vereisten Passagen kann der Einsatz von Grödeln sinnvoll sein

Ausrüstung

Anzahl

Gewicht Rucksack [Gramm]

Gewicht Körper [Gramm]

Reiseapotheke – 95 Gramm
Erste-Hilfe-Set* 1
Desinfektionsmittel 1
Schmerzmittel (Ibuprofen) 1
Pflaster + Blasenpflaster 20
Durchfallmedikamente
Dokumente
Personalausweis, EC-Karte, Bargeld, Krankenversicherungsnachweis, DAV-Ausweis 25
Elektronik
Kamera inkl. Objektiv – Sony A6000* 1 451
Handy 1 146
Stirnlampe* 1 79
Sonstiges
Regenschutzliner Innen 1  32
Notfall Biwaksack* 1  108
Plastik Trinkflaschen 1,5L 2  76
Sonnenbrille 1  41
Wanderführer 1  200
Kompass 1  27
Sitzkissen 1
Trekkingstöcke – SWIX Sonic Pro Trail Carbon 1  350
Rucksack
MYOG Tagesrucksack ~ 25 – 28 Liter groß 1 352
Optionale Ausrüstung
Schneeschuhe*
Grödel*

Basisgewicht – ohne Verbrauchsgüter

1,675kg

Gesamtgewicht – inkl. Verbrauchsgüter

4,498kg

Alles in allem liegt das Basisgewicht meiner Packliste für eine winterliche Tageswanderung bei 1675 Gramm. Mit den 2815 Gramm an Proviant, Wasser und Brennstoff liegen wir bei circa 4500 Gramm. Dabei liegt das meiste Gewicht beim Proviant. Denn es ist wichtig, seinem Körper in der Kälte genügend Energie zuzuführen, um nicht schneller zu frieren. Was Du außerdem gegen das Frieren tun kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

Die gesamte Ausrüstung findest in meinem kleineren MYOG Rucksack Platz. Dieser hat ein geschätztes Volumen von 25 – 28 Litern und reicht mir für Tages- oder Hüttentouren vollkommen aus. Auf der Tyvek Unterlage ausgebreitet, sieht meine Packliste für eine Tageswanderung im Winter folgendermaßen aus:

Packliste Winter Wandern Engelberg

Packliste Winter Wandern Hüttentour

Ist man im Winter etwas länger unterwegs und übernachten in Berghütten, wird ein bisschen zusätzliche Ausrüstung notwendig. Neben dem obligatorischen Hüttenschlafsack*, der auf jeder Hütte nicht fehlen darf, macht eventuell auch ein richtiger Schlafsack oder ein Quilt (z.B. Cumulus Quilt 350) Sinn. Denn viele Hütten sind im Winter nicht bewirtet und oft steht nur der Winterraum zum Übernachten zur Verfügung. Teilweise stehen auch dort Wolldecken bereit. Fehlen sie aber, fällt das danach Fragen etwas schwer. Hast Du selber einen Schlafsack dabei, bist du autarker. Ohne bewirtete Hütten erhöht sich auch der Umfang des Proviants.

Ein Satz frische Wechselwäsche ist ein Segen, wenn Du durchgefroren und erschöpft auf der Hütte eintriffst. Auch wenn die Dusche ein unerfüllter Wunsch bleibt, kann durch den Wechsel der Klamotten viel Komfort erreicht werden. Besonders trockene und warme Socken sind im Winter auf der Hütte Gold wert.

Packliste Winter Wandern Hüttentour
Die Dinge erweitern auf einer Hüttentour meine Packliste im Winter

Meine Wechselwäsche fällt gewohnt spartanisch aus. Neben einem zweiten Paar dicken Merinosocken packe ich ein frisches Langarmshirt und einen Satz frische Unterwäsche ein. Ein kleiner Kulturbeutel mit Zahnbürste, Dent Tabs, kleinem Handtuch, Klopapier, etwas Seife, Oropax und Augenbinde ist ebenfalls dabei. Alles verpackt in wasserdichten Drybags oder Ziploc-Beuteln.

Da im Winter die Kälte den Akkus schneller den Saft entzieht, nehme ich für meine Kamera auch einen geladenen Extra-Akku mit. Besonders wenn man über mehrere Tage zahllose Sonnenunter- und aufgangsfotos schießen möchte, bietet sich der Zusatz-Akku an. Für eine Hüttentour im Winter habe ich also folgendes zusätzlich dabei:

Ausrüstung

Anzahl

Gewicht Rucksack [Gramm]

Gewicht Körper [Gramm]

Wechselwäsche
Extra Paar warme Merinosocken* 1 63
Extra Unterwäsche 1 50
Extra Merino Langarmshirt – Dilling* 230
Schlafen
Hüttenschlafsack MYOG inkl. Packsack 1 105
Daunenquilt – Cumulus Quilt 350 XL 1 618
Alternativ: warmen Schlafsack
Kulturbeutel
kleines Handtuch 1 52
Dr. Bronners Flüssigseife 40ml 1 50
Zahnbürste 1 8
Dent Tabs  je nach Anzahl Tage 12
Deo (35ml) 1 41
Hirschtalgcreme* 1 35
Klopapier 1 10
Oropax + Augenbinde 1 3
Elektronik
Extra Kamera Akku 1 23
Micro-USB-Ladegerät 1 53

Zusatzgewicht Hüttentour

1,294kg

Basisgewicht Hüttentour Winter

2,969kg

Gesamtgewicht – inkl. Verbrauchsgüter

5,792kg

Logischerweise ist wiegt der Rucksack beim Wandern im Winter mehr als im Sommer. Dafür sind die Zusatzschichten der Bekleidung, etwas mehr Proviant und optionale Ausrüstungsteile verantwortlich. Dennoch bewegen sich die Basisgewichte auf sehr niedrigem Niveau. Trotzdem hält mich diese Ausrüstung bis in den tieferen Minusbereich warm.

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Über Alex

Ich bin Alex. Und immer dann am glücklichsten, wenn der Rucksack wieder gepackt ist, ich alles lebensnotwendige auf meinem Rücken trage und auf Trekking- oder Wandertour gehe. Ich bin chronisch neugierig, interessiere mich für fast alle Arten von Outdoor-Ausrüstung und generell jeder Art von Outdoor-Tipps. Und das was ich dabei so alles lerne, möchte ich mit Dir hier auf BergReif teilen!

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